(Zu)hören:

Leider verlernt

„Hören“ beginnt zwar in den Ohren, aber das eigentliche „Verstehen“ findet dazwischen statt. Der Hörprozess besteht aus zwei wesentlichen Bestandteilen:

 

  • Peripheres Hören: Geräusche werden über das Außen- und Mittelohr aufgenommen und an das Innenohr weitergeleitet. Hier findet die Schallumwandlung statt.

  • Zentrales Hören: Über die Hörbahn wird der Schall weiterverarbeitet und zur Wahrnehmung an das zentrale Nervensystem weitergegeben.

 

Konventionelle Hörgeräte setzen beim peripheren Hören an. Der Schall wird, vereinfacht gesagt, über das Hörgerät verstärkt und die Signale kommen lauter an. Wenn aber ein Mensch seit Jahren schwer hört, dann ist die Kommunikation zwischen peripherem und zentralem Hören gestört. Denn das Gehirn hat es schlichtweg verlernt, den Schall – egal wie laut er ist – wahrzunehmen und zu verarbeiten. Das erklärt auch, warum viele Menschen trotz eines Hörgeräts immer noch nicht richtig hören können. Und genau hier setzt das sentibo smart brain System an.

sentibo Phase 1: Analyse & Anpassung

Mit Hilfe einer innovativen sentibo App wird zunächst die periphere und zentrale Hörleistung des Kunden analysiert und ein Hörprofil erstellt. Die Analyse dauert nur wenige Minuten und wird von geschulten Experten am iPad durchgeführt. Mit Hilfe der Analysewerte werden die sentibo Twins innerhalb kürzester Zeit optimal für den Kunden eingerichtet. Die kleinen, speziell für das sentibo smart brain System entwickelten Geräte sitzen perfekt im Ohr. Das erste Hörerlebnis mit unseren Twins ist für die meisten Nutzer unvergesslich. Sie entdecken ihren Hörsinn völlig neu. Erinnerungen an früher werden geweckt. Sie werden schlagartig selbstbewusster. Ein pures Glücksgefühl!

sentibo Phase 2: smart brain journey

Mit der zweiten Phase beginnt allerdings erst die wirkliche Reise. Denn nun kommt die so genannte „smart brain journey“ – das Herzstück unseres Systems. Die Reise wird von unseren Experten begleitet und dauert rund vier Wochen. Durch regelmäßige, perfekt aufeinander abgestimmte Belastungs- und Entspannungs-Sequenzen wird mit Hilfe der Twins die Verknüpfung zwischen peripherem und zentralem Hören sukzessive wieder aufgebaut. Die Hörentwöhnung lässt signifikant nach, was zu einer besseren Hörleistung führt. Die Ergebnisse sind erstaunlich, das dokumentieren auch unsere internationalen Anwendungsbeobachtungen. In manchen Fällen benötigen unsere Kunden nicht einmal mehr unsere sentibo Twins, weil sich die Hörleistung so stark verbessert hat.

Was macht sentibo® so einzigartig?

 

Das macht sentibo® so einzigartig!

Einem Normalhörenden steht insgesamt eine Hörbandbreite von bis zu 16.000 Hertz zur Verfügung. Diese Bandbreite entspricht 24 Barks (Frequenzgruppen) und ermöglicht das präzise Hören und Verstehen sogar bei Umgebungslärm, der 7 dB lauter ist, als die Sprache. Durch einen Hörverlust und der daraus entstehenden Absenkung der Hörschwelle, resultiert eine Absenkung verschiedener Frequenzgruppen, besonders im Hochtonbereich. Es entstehen Informationslücken. Je größer der Hörverlust ist, umso größer ist der Informationsverlust der  Sprache und desto weniger kann das Gehirn Informationslücken rekonstruieren.

 

 

Um so viele Frequenzgruppen wie möglich abzubilden, arbeiten die Hörgeräte der sentibo®PRO-Serie mit offener Dynamik und einer Übertragung von erheblich mehr Barks als herkömmliche Hörgeräte.

 

Am folgenden Beispiel möchten wir anhand des Wortes „Ananas“ das Hören des Normalhörenden, Hören mit Hörverlust, Hören mit Hörgeräten ohne sentibo®, Hören mit sentibo®SMART und sentibo®PRO darstellen:

signison GmbH · Ingelheimer Straße 11 · D-65385 Rüdesheim

Tel.: +49 6722 94612-0 · Fax: +49 6722 94612-10

 service@signison.de · www.signison.de

Das macht sentibo® so einzigartig!

Einem Normalhörenden steht insgesamt eine Hörbandbreite von bis zu 16.000 Hertz zur Verfügung. Diese Bandbreite entspricht 24 Barks (Frequenzgruppen) und ermöglicht das präzise Hören und Verstehen sogar bei Umgebungslärm, der 7 dB lauter ist, als die Sprache. Durch einen Hörverlust und der daraus entstehenden Absenkung der Hörschwelle, resultiert eine Absenkung verschiedener Frequenzgruppen, besonders im Hochtonbereich. Es entstehen Informationslücken. Je größer der Hörverlust ist, umso größer ist der Informationsverlust der  Sprache und desto weniger kann das Gehirn Informationslücken rekonstruieren.

 

Um so viele Frequenzgruppen wie möglich abzubilden, arbeiten die Hörgeräte der sentibo®PRO-Serie mit offener Dynamik und einer Übertragung von erheblich mehr Barks als herkömmliche Hörgeräte.

 

Am folgenden Beispiel möchten wir anhand des Wortes „Ananas“ das Hören des Normalhörenden, Hören mit Hörverlust, Hören mit Hörgeräten ohne sentibo®, Hören mit sentibo®SMART und sentibo®PRO darstellen: